Dieses Jahr waren Havel und Ruhr an der Reihe und somit einige wuselige Großstädte, wie Potsdam, Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg, aber eben auch ruhigere Orte, wie Brandenburg, Oranienburg, Witten und Herdecke.
Überall wurden wir bzw. ich herzlich an den Brustzentren empfangen und es gab viele wertvolle Gespräche zu unserem des selbstbewussten brustlosen Lebens, der Entscheidungsfindung dahin und der Aufklärung und Unterstützung der Betroffenen durch das medizinische Personal oder eben auch unseren Verein.
Bei einigen Etappen im Ruhrgebiet wurde ich von Sandra von der FSH Krebs begleitet – die Netzwerkbildung der Selbsthilfe-Angebote untereinander ist von großer Bedeutung – schließlich arbeiten wir alle im Ehrenamt für die gleiche Sache und können so uns und unsere Zielgruppe noch besser unterstützen.
Wenn jemand wirklich nach den Highlights der Touren 2025 fragt, dann ist ganz sicher das herzliche Gespräch bei der Chefärztin der Frauenklinik des Ernst von Bergmann Klinikums Potsdam Frau Prof. Dr. Fischer und der Empfang mit leckerem Buffet am Brustzentrum im Klinikum Dortmund mit kurzer Mit-Fahrt auf dem Gepäckträger von der Direktorin der Frauenklinik Frau Dr. Gülcan Inci-Turan zu erwähnen. Das soll nicht heißen, dass alle anderen Brustzentren dem irgendwie nachstehen – Kontakte bleiben z.B. ganz sicher auch zum Joho Dortmund und zum KEM Essen erhalten – hier sind wir zumindest im Sommer 2026 schon zum Vortrag verabredet!
Die Erfahrung beim Mitfahren (viel mitgerudert habe ich ja nicht ;)) im Drachenboot bei den Pink Dragon Essen bleibt ebenfalls unvergessen und der Muskelkater danach auch.
Die Daten zur Tour sind für die Statistik und können die erneuten tollen Erfahrungen dennoch nicht wiedergeben:
35 h auf dem Fahrrad
541 km
2310 Höhenmeter
11 Brustzentren
